Gültig am:
Publiziert am: 30.11.2020

Die grundsätzliche Einschätzung und das Kapitel Spezifische regionale Risiken sind angepasst worden: Im November 2020 ist es wiederholt zu Raketenbeschüssen auf die Region Amhara gekommen. Weitere Ereignisse dieser Art sind möglich.


Reisehinweise für Äthiopien

Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA. Sie werden laufend überprüft und bei Bedarf angepasst.

Beachten Sie auch die nebenstehenden länderunabhängigen Reiseinformationen und die Fokus-Themen; sie sind Bestandteil dieser Reisehinweise.

NEUES CORONAVIRUS (COVID-19):

Der Bundesrat empfiehlt, weiterhin wenn möglich auf nicht dringliche Auslandreisen zu verzichten.

Beachten Sie den Fokus neues Coronavirus (Covid-19)

SCHWEIZ
Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat verfügt, dass Personen, die aus Staaten und Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreisen, für zehn Tage in die Quarantäne müssen. Beachten Sie die Liste des BAG, die regelmässig angepasst wird. 
BAG: Quarantänepflicht für Einreisende in die Schweiz

AUSLAND
Noch bestehen zahlreiche Einreisebeschränkungen (Einreiseverbot, Quarantäne, Gesundheitsnachweis etc.). Auch innerhalb der einzelnen Staaten gibt es Massnahmen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, z.B. Einschränkungen der Bewegungsfreiheit.

Erkundigen Sie sich vor Auslandreisen bei den ausländischen Vertretungen in der Schweiz (Botschaften und Konsulate) über die aktuell gültigen Transit – und Einreisevorschriften und anderen Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuen Coronavirus. Befolgen Sie vor Ort die Anweisungen der lokalen Behörden.
ausländische Vertretungen in der Schweiz

Aktuelles

Region Tigray

Seit Anfang November 2020 kommt es zu bewaffneten Zwischenfällen zwischen den äthiopischen Verteidigungskräften und der Tigray People's Liberation Front (TPLF). Die äthiopische Regierung hat militärische Aktionen gegen die TPLF unternommen und den Ausnahmezustand für die Region Tigray ausgerufen. Es muss weiterhin mit bewaffneten Konfrontationen zwischen Armee und der TPLF gerechnet werden. Die Lage ist unübersichtlich und die weitere Entwicklung ungewiss.

Der Ausnahmezustand berechtigt die Regierung unter anderem Demonstrationen / Zusammenkünfte zu verbieten, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zu verfügen, Verhaftungen ohne gerichtliche Anordnung vorzunehmen oder Ausgangssperren zu verhängen.

Der Zugang zum Internet und zu den sozialen Medien sowie auch die Telefonverbindungen sind zeitweise unterbrochen.

Auskunft über die Flugverbindungen erteilen die Fluggesellschaften.

Von Reisen in die Region Tigray wird abgeraten.

Falls Sie sich zurzeit in Tigray befinden: Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (z. B. Ausgangssperren). Lassen Sie grösste Vorsicht walten.

Eine Verschlechterung der Sicherheitslage kann auch in anderen Landesteilen nicht ausgeschlossen werden.

Beachten Sie auch die nachstehenden Informationen und Empfehlungen.

Neues Coronavirus (COVID-19)

Beachten Sie die Informationen und Empfehlungen im Fokus «neues Coronovirus (COVID-19)» und des Bundesamtes für Gesundheit BAG.
Fokus neues Coronavirus (COVID-19)

BAG: Coronavirus

Um die Verbreitung des neuen Coronavirus (COVID-19) einzudämmen, verfügen zahlreiche Staaten Einreise- und Ausreiserestriktionen sowie Reisebeschränkungen innerhalb des Landes. Die Vorschriften ändern laufend.

Für die aktuell gültigen Vorschriften in Äthiopien, beachten Sie die Informationen der zuständigen äthiopischen Behörden und wenden Sie sich bei Fragen an die äthiopische Botschaft in Genf.
Ministry of Health Ethiopia

Äthiopische Botschaft

Auskunft über die Verkehrsverbindungen erteilen die zuständigen Gesellschaften und Reisebüros.

Beachten Sie auch die nachstehenden Informationen und Empfehlungen.

Grundsätzliche Einschätzung

Bei Reisen nach Äthiopien ist der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken.

Planen Sie Ihre Reise durch einen lokal gut vernetzten Reiseveranstalter oder eine andere lokale Vertrauensperson und lassen Sie sich durch einen lokalen Reiseführer oder Ihre lokale Vertrauensperson begleiten. Vergewissern Sie sich, dass diese die Sicherheitslage kurzfristig abgeklärt hat.

Im ganzen Land bestehen politische, ethnische und soziale Spannungen. Sie können sich teilweise ohne grosse Vorwarnung in lokalen, gewaltsamen Zusammenstössen entladen. Die Sicherheitslage kann sich deshalb in einzelnen Regionen rasch verändern.

Bei Demonstrationen und gelegentlichen Streiks besteht das Risiko von Strassenblockaden, Ausschreitungen und gewaltsamen Auseinandersetzungen. Solche Ereignisse haben wiederholt Todesopfer und Verletzte gefordert.

Bei Unruhen können die Behörden kurzfristig Ausgangssperren über die betroffenen Gebiete verhängen, Strassensperren errichten und vermehrt Kontrollen durchführen.

Strassenblockaden können zu Behinderungen des Reiseverkehrs führen. In solchen Fällen bleibt den Reisenden nichts Anderes übrig, als sich lokal über alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen und gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten. Die Schweizer Botschaft in Addis Abeba hat bei Blockaden nur eng begrenzte - je nach Situation gar keine - Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen.

Das Risiko von Anschlägen besteht im ganzen Land. Im November 2020 ist es wiederholt zu Raketenbeschüssen auf Bahir Dar in der Region Amhara gekommen. Auch der Flughafen von Gondar (Amhara) wurde ins Visier genommen. Am 22. Juni 2019 kam es in Bahir Dar zu einem Anschlag auf die Lokalregierung der Amhara-Region und in Addis Abeba zu einem Anschlag auf den Stabschef der äthiopischen Armee. Weitere Ereignisse dieser Art sind möglich.

Lassen Sie Vorsicht walten, besonders an öffentlichen Orten wie Märkten, Busbahnhöfen, Kirchen, Moscheen, in der Umgebung von diplomatischen Vertretungen und Regierungsgebäuden, an Veranstaltungen und an sämtlichen von Ausländern häufig frequentierten Orten wie Einkaufszentren, Restaurants etc. Besonders gefährdet sind auch militärische Einrichtungen und öffentliche Bauten (Flughäfen, Brücken usw.) Beachten Sie die Rubrik
Terrorismus und Entführungen

Meiden Sie im ganzen Land Demonstrationen und Massenveranstaltungen jeder Art. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (z.B. Ausgangssperren) und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt. Tragen Sie immer Ihren Pass auf sich, um sich bei den häufigen Kontrollen ausweisen zu können.

Spezifische regionale Risiken

Bei der Beschreibung von Gefahrenzonen handelt es sich um ungefähre Angaben; Risiken lassen sich nicht auf exakt umrissene Gebiete einschränken.

Regionen Amhara, Oromia, Harar und Dire Dawa:
In diesen Regionen bestehen politische und ethnische Spannungen. Im November 2020 ist es wiederholt zu Raketenbeschüssen auf Bahir Dar in der Region Amhara gekommen. Auch der Flughafen von Gondar (Amhara) wurde ins Visier genommen. Weitere Ereignisse dieser Art sind möglich. Besonders gefährdet sind militärische Einrichtungen und öffentliche Bauten (Flughäfen, Brücken usw.). Es kommt immer wieder zu regionalen Unruhen, zu ethnisch motivierten Angriffen auf Dörfer und gewalttätigen Zusammenstössen zwischen verschiedenen Volksgruppen und Sicherheitskräften; sie fordern häufig Todesopfer und Verletzte. Vereinzelt wurden Anschläge gegen Hotels und andere Ziele verübt. Dabei sind mehrere Personen getötet oder verletzt worden. Von Unruhen und Anschlägen betroffen waren unter anderem die Touristenorte um den Langano-See sowie Gondar, Bahir Dar und Debre Zeit (Bishoftu).
In der Grenzregion zwischen den Regionen Oromia und Benishangul Gumuz kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen.
In ländlichen Gebieten haben bewaffnete Überfälle auf Fahrzeuge wiederholt Todesopfer gefordert.
Lassen Sie bei Reisen in die Regionen Amhara, Oromia, Harar und Dire Dawa grösste Vorsicht walten.

Grenzgebiet zu Eritrea (einschliesslich nördliche Afar-Region):
Die Lage hat sich vordergründig beruhigt. Es wird sich zeigen müssen, inwieweit sich die Normalisierung des Verhältnisses zwischen Äthiopien und Eritrea und die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen im Juli 2018 auf die Sicherheitslage auswirkt. Die Grenzübergänge zwischen Äthiopien und Eritrea sind geschlossen.
Die ehemaligen Kampfzonen entlang der eritreischen Grenze sind stark vermint. Auch die Strasse, die den Krater Dallol mit dem Vulkan Erta Ale sowie der Stadt Logia verbindet, kann vermint sein.
Von Reisen ins Grenzgebiet zu Eritrea wird abgeraten, einschliesslich die nördliche Afar-Region samt Danakil-Ebene.

Grenzgebiete zu Kenia, Sudan und Südsudan:
In diesen Gebieten sind bewaffnete Oppositionsgruppen und Banditen aktiv und es bestehen Konflikte zwischen verfeindeten Ethnien. Ethnisch motivierte Angriffe auf Zivilisten in Benishangul-Gumuz (Metekel-Zone) fordern immer wieder Todesopfer. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Rebellengruppen sowie zwischen verfeindeten Stämmen sind Ende 2018 im Grenzgebiet zu Kenia zahlreiche Personen getötet oder verletzt worden. Unter anderem kam es zu einer Schiesserei in einem Hotel in Moyale.
Auch in der Region Gambella bestehen ethnische Spannungen, die zeitweise zu gewaltsamen Konflikten führen. Die ehemaligen Kampfzonen entlang der sudanesischen Grenzen sind teilweise vermint.
Meiden Sie die Grenzgebiete zu Kenia, Sudan und Südsudan grossräumig, inkl. die gesamte Region Gambella.

Region Somali
Die Sicherheitslage ist in diesem Landesteil volatil. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sowie zwischen verfeindeten Stämmen können vorkommen. Auch besteht das Risiko von Anschlägen, die durch Rebellengruppen aus Eritrea und Somalia verübt werden. Zudem besteht Minengefahr und das Risiko von Entführungen.
Von Reisen in das Gebiet südlich des 9. Breiten- und östlich des 42. Längengrades wird abgeraten.

Region SNNPR (Southern Nations, Nationalities and Peoples):
In dieser Region bestehen ethnische Spannungen, die aus geringem Anlass zu lokalen Gewalttaten führen können. Zum Beispiel haben ethnisch motivierte Angriffe auf Dörfer im September 2020 Todesopfer und Verletzte gefordert. Im Juli 2019 sind bei Zusammenstössen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften zahlreiche Personen getötet oder verletzt worden.
Die Kriminalitätsrate in der Region SNNPR ist hoch.
Lassen Sie bei Reisen in die Region SNNPR grösste Vorsicht walten
und reisen Sie in Gruppen von mehreren Fahrzeugen.

Kriminalität

Infolge der verbreiteten Armut und der hohen Arbeitslosigkeit hat die Kleinkriminalität in den Städten zugenommen. Auch bewaffnete Raubüberfälle kommen vor. Beachten Sie, nebst den üblichen Vorsichtsmassnahmen gegen Entreiss- und andere Diebstähle, auch folgende Punkte:

  • Ziehen Sie individuelle Taxis den öffentlichen Transportmitteln und den Sammeltaxis (Minibussen) vor.
  • Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Überlandfahrten, denn es besteht die Gefahr von Banditenüberfällen.
  • Seien Sie in Addis Abeba Sie nachts nicht alleine und ausschliesslich im Auto resp. im Taxi unterwegs.
  • Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand, denn die Gewaltbereitschaft ist hoch.

Verkehr und Infrastruktur

Der Zustand der Hauptstrassen ist allgemein gut. Ein Risiko bilden jedoch das unberechenbare Verhalten der Verkehrsteilnehmer sowie streunende Tiere (Kühe, Esel, Ziegen etc.). Von nächtlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Während der Regenzeit (Juni bis Oktober) können die nicht asphaltierten Strassen auch für Geländefahrzeuge unpassierbar werden.

Halten Sie sich bei Überlandfahrten an die Hauptstrassen und informieren Sie sich bei den lokalen Behörden über die Sicherheitslage auf der geplanten Reiseroute. Es wird empfohlen, sich von einer ortskundigen lokalen Vertrauensperson begleiten zu lassen und für Reisen mit einem Personenwagen, ein Auto mit Chauffeur zu mieten.

Für lange Überlandstrecken bieten die vor allem im nördlichen Touristengebiet gut ausgebauten Flugverbindungen eine Alternative.

Es kommt vor, dass in einzelnen Gebieten die Mobiltelefonverbindungen und der Zugang zum Internet vorübergehend nicht gewährleistet sind.

Besondere rechtliche Bestimmungen

Es ist verboten, uniformierte Personen, militärische Einrichtungen und öffentliche Bauten (Flughäfen, Brücken usw.) zu fotografieren.

Das äthiopische Gesetz weist die Schuld immer dem Autolenker zu, wenn bei Unfällen Fussgänger, Velo- oder Motorradfahrer zu Schaden kommen. In der Regel werden angeklagte Autofahrer inhaftiert, bis die gerichtlichen Untersuchungen und der Prozess abgeschlossen sind, was sich über Monate hinziehen kann.

Gleichgeschlechtliche Handlungen sind strafbar.

Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet.

Verstösse gegen die Zollbestimmungen werden sehr strikt geahndet und können mit Gefängnis bestraft werden. Beachten Sie die Informationen der äthiopischen Zollbehörden und erkundigen Sie sich bei der Botschaft von Äthiopien in Genf über die genauen Bestimmungen zur Ein- und Ausfuhr von

  • Geld (in der Landes- und in Fremdwährung),
  • elektronischen Geräten,
  • Gegenständen, die dem äthiopischen kulturellen Erbe zuzurechnen sind (z.Bsp. Kreuze, Ikonen, Holzarbeiten, Bibeln, Bücher etc.) sowie von Naturmaterialien
  • Edelmetallen (Gold, Silber etc.)

Ethiopian Revenues and Customs Authority

Die Haftbedingungen sind prekär (überfüllte Gefängnisse, ungenügende hygienische Verhältnisse und medizinische Versorgung etc.).

Kulturelle Besonderheiten

Die Bevölkerung setzt sich aus zahlreichen ethnischen Gruppen zusammen und ist mehrheitlich christlich-orthodoxen oder muslimischen Glaubens. Informieren Sie sich in Reiseführern, bei Ihrem Reisebüro oder vor Ort über die Verhaltensregeln und die genauen Bestimmungen, und passen Sie Kleidung und Verhalten den örtlichen Gepflogenheiten an. Fotografieren Sie Personen nur mit deren Einverständnis.

Naturbedingte Risiken

Saisonbedingte Waldbrände kommen landesweit immer wieder vor.

Äthiopien zählt mehrere Vulkane. Der Erta Ale in der Afar-Region gilt als einer der aktivsten Vulkane der Welt. In diesem Gebiet kommen Erdbeben besonders häufig vor, sind jedoch auch in den anderen Landesteilen möglich.

Sollte sich während Ihres Aufenthalts eine Naturkatastrophe ereignen, melden Sie sich möglichst rasch bei Ihren Angehörigen und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden. Sind die Verbindungen ins Ausland unterbrochen, kontaktieren Sie die Schweizer Botschaft in Addis Abeba.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung und Rettungsdienste sind selbst in Addis Abeba nur beschränkt gewährleistet. Krankenhäuser verlangen eine finanzielle Garantie, bevor sie Patienten behandeln (Vorschusszahlung). Ernsthafte Krankheiten und Verletzungen werden mit Vorteil im Ausland behandelt.
Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten. Bedenken Sie jedoch: In vielen Ländern gelten besondere Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (z.B. Methadon) und Substanzen, mit denen psychische Erkrankungen behandelt werden. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls vor der Abreise direkt bei der zuständigen ausländischen Vertretung (Botschaft oder Konsulat) und konsultieren Sie die Rubrik Reiselinks, wo Sie unter anderem weitere Informationen zu diesem Thema sowie generell zur Reisemedizin finden.
Über die Ausbreitung von Krankheiten und mögliche Schutzmassnahmen informieren Ärzte und Impfzentren.

Nützliche Adressen

Schweizer Vertretungen im Ausland: Wenn Sie im Ausland in eine Notlage geraten, können Sie sich an die nächste Schweizer Vertretung oder an die Helpline EDA wenden.

Schweizer Botschaft in Addis Abeba
Helpline EDA

Ausländische Vertretungen in der Schweiz: Auskunft über die Einreisevorschriften (zugelassene Ausweise, Visum etc.) erteilen die zuständigen ausländischen Botschaften und Konsulate. Sie informieren auch über die Zollbestimmungen für die Ein- und Ausfuhr von Tieren und Waren: elektronische Geräte, Souvenirs, Medikamente etc.
Ausländische Vertretungen in der Schweiz
eVisum

Ausschluss der Haftung
Die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stützen sich auf eigene, als vertrauenswürdig eingeschätzte Informationsquellen. Sie verstehen sich als nützliche Hinweise zur sorgfältigen Planung einer Reise. Das EDA kann Reisenden aber den Entscheid und die Verantwortung für die Vorbereitung und Durchführung der Reise nicht abnehmen.
Gefahrensituationen sind oft nicht vorhersehbar, unübersichtlich und können sich rasch ändern. Das EDA übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reisehinweise und für die Richtigkeit des Inhalts von verlinkten externen Internetseiten. Es lehnt jede Haftung für allfällige Schäden im Zusammenhang mit einer Reise ab. Forderungen im Zusammenhang mit der Annullierung einer Reise sind direkt beim Reisebüro oder der Reiseversicherung geltend zu machen.