Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.
16.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 16. Juni 2017 entschieden, wie er den Verfassungsartikel zur Steuerung der Zuwanderung (Art. 121a BV) und das entsprechende Gesetz auf Verordnungsstufe umsetzen will. Im Zentrum stehen dabei die Modalitäten der Stellenmeldepflicht, mit der stellensuchende Personen in der Schweiz gefördert werden sollen.
16.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2017 seinen Bericht über die Aktivitäten der schweizerischen Migrationsaussenpolitik 2016 verabschiedet. Das Berichtsjahr war geprägt von den anhaltenden Konflikten in Syrien und im Irak, der schwierigen Lage der Flüchtlinge in deren Nachbarländern sowie der fragilen Situation am Horn von Afrika. Die Schweiz hat sich 2016 stark in den Krisenregionen engagiert und setzte sich mit humanitärer Hilfe vor Ort, Schutzprogrammen, sowie Menschenrechts- und Friedensförderung für nachhaltige Lösungen ein. Auf multilateraler Ebene konnte im Rahmen des UNO-Gipfeltreffens zu Flucht und Migration eine politische Deklaration zum Schutz von Flüchtlingen und Migranten verabschiedet werden.
15.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter wird am 19. Juni 2017 in der kasachischen Hauptstadt Astana eine Schweizer Initiative lancieren, um in der zentralasiatischen Region neue Weichen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Wasserbereich zu stellen. Bei der Eröffnung der Konferenz wird Bundesrat Burkhalter unterstreichen, dass ein strukturiertes Wassermanagement einen Faktor der Stabilität darstellt. Die Konferenz in Astana baut auf ein langjähriges Engagement der Schweiz zur nachhaltigen Wassernutzung in der Region auf.
07.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bei den Gesprächen von Bundesrat Didier Burkhalter in Kiew am zweiten Tag seines Besuchs in der Ukraine standen die Vertiefung der bilateralen Beziehungen, die Hilfsleistungen der Schweiz in der Ukraine, die zur Friedenssicherung notwendigen Anstrengungen und die Migrationszusammenarbeit im Mittelpunkt. Bundesrat Didier Burkhalter traf sich mit Präsident Petro Poroschenko, Aussenminister Pavlo Klimkin, dem Minister für temporär besetzte Gebiete, Vadym Chernysch, sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der ukrainischen Zivilgesellschaft.
06.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter ist am Dienstag, 6. Juni 2017, zu einem zweitägigen Besuch in die Ukraine gereist. Ziel der Reise ist es, die bilateralen Beziehungen zu stärken, die Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens zu besprechen und sich vor Ort ein Bild von der humanitären Hilfe der Schweiz zu machen, die sich hauptsächlich auf die medizinische Versorgung und die Trinkwasseraufbereitung in der Region Donezk konzentriert.
06.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Am 10. Juni öffnet der Schweizer Pavillon an der Expo 2017 Astana seine Tore. Die erste Weltausstellung in Zentralasien widmet sich dem Thema „Future Energy“. Die Schweiz präsentiert sich in ihrem von Präsenz Schweiz organisierten Pavillon von ihrer innovativen Seite mit einer interaktiven und überraschenden Ausstellung zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und globales Wassermanagement.
02.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
An seiner Sitzung vom 2. Juni 2017 hat der Bundesrat den Bericht 2017 über die Rüstungskontroll-, Abrüstungs- und Nonproliferationspolitik der Schweiz gutgeheissen. Der Bericht gibt Einblick in die Aktivitäten, welche die Schweiz seit 2012 unternommen hat, etwa um ein Verbot und die Eliminierung sämtlicher Kategorien von Massenvernichtungswaffen zu erreichen oder die unkontrollierte Verbreitung von Kleinwaffen, leichten Waffen und Munition zu verhindern. Seit 1996 informiert der Bundesrat das Parlament einmal pro Legislatur über die Ziele, Prioritäten und Perspektiven seiner entsprechenden Politik.
02.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Am 6. Juni 2017 reist Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, in die Ostukraine, wo er in Mariupol die OSZE-Beobachtermission besuchen sowie Gespräche mit Partnerorganisationen führen wird. Zudem wird er medizinisches Material an ein Spital übergeben und einen humanitären Hilfstransport der Schweiz verabschieden. Am 7. Juni wird der EDA-Vorsteher seinen Amtskollegen Pavlo Klimkin in Kyiv treffen. Vorgesehen ist auch ein Austausch mit dem Minister für temporär besetzte Gebiete und Binnenflüchtlinge, Vadim Chernysh, sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft.
01.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Sieben Monate nach dem Beginn der Offensive zur Befreiung von Mossul gehen die irakischen Streitkräfte gegen die letzte Hochburg der Gruppe des sogenannten «Islamischen Staats» in der Stadt vor. In dem sehr dicht bebauten Stadtteil sollen noch 250'000 Zivilisten eingeschlossen sein. Es zeichnen sich schwere Kämpfe und eine dramatische humanitäre Situation ab. Die Schweiz ruft dazu auf, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten, der humanitären Hilfe rasch ungehinderten Zugang zu gewähren und die Bemühungen zur Unterstützung der irakischen Zivilbevölkerung fortzusetzen, und zwar auch nach der Offensive auf Mossul.
31.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Das EDA verurteilt das Attentat in Kabul, das am Vormittag des 31. Mai 2017 viele Todesopfer und Verletzte gefordert hat, aufs Schärfste. Auch das Kooperationsbüro der DEZA wurde beschädigt. Unter den Mitarbeitenden sind glücklicherweise keine Opfer zu beklagen. Bundesrat Didier Burkhalter hat seinem afghanischen Amtskollegen in einem Kondolenzschreiben sein Mitgefühl ausgedrückt.
26.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
In der Folge eines Rechtshilfegesuchs übergibt die Schweiz rund 3,5 Millionen Euro an Tunesien. Was im Endeffekt mit den Vermögenswerten geschieht, hängt von laufenden Verfahren in Tunesien ab.
26.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Das EDA bekundet seine tiefe Trauer angesichts des jüngsten Attentats gegen die koptische Gemeinschaft in Ägypten, das zahlreiche Tote und Verletzte gefordert hat, darunter mehrere Kinder. Die Schweiz verurteilt diesen Anschlag aufs Schärfste.
13.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Am 13. und 14. Mai 2025 ist die Schweiz Gastgeberin der zweiten Ausgabe der Global Conference on Cyber Capacity Building (GC3B). Der Fokus der Konferenz liegt auf der sicheren Nutzung neuer digitaler Technologien im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere im Globalen Süden. Das internationale Genf dient als Plattform, um Akteure aus den Bereichen Cybersicherheit und digitale Entwicklung zusammenzubringen. Vom 12. bis 16. Mai 2025 findet zudem die erste Ausgabe der Geneva Cyber Week statt.
12.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Um die engen und vielfältigen Beziehungen zwischen der Schweiz und Kosovo zu würdigen und weiter zu vertiefen, hat der Bundesrat die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani Sadriu mit ihrem Gatten Prindon Sadriu zum Staatsbesuch eingeladen. Präsidentin Osmani Sadriu wird vom Bundesrat in corpore unter der Leitung von Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter am Mittwoch, 21. Mai 2025, mit militärischen Ehren auf dem Bundesplatz empfangen. Darauf folgen die offiziellen Ansprachen und der politische Austausch. Am Donnerstag stehen die Themen Wirtschaft und Innovation im Zentrum des Programms.
12.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat am Montag in Bern Sabine Monauni, die neue Ministerin für Äusseres, Umwelt und Kultur Liechtensteins, zu einem offiziellen Antrittsbesuch empfangen. Im Mittelpunkt standen die traditionell engen bilateralen Beziehungen, die Europapolitik, die regionale Zusammenarbeit im Alpenraum (EUSALP), internationale und geopolitische Themen sowie die Unterzeichnung eines überarbeiteten Abkommens zu Umweltabgaben.
09.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Vizepräsident des Bundesrates Guy Parmelin haben am Freitag, dem 9. Mai 2025 in Genf mit US‑Finanzminister Scott Bessent und dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer gesprochen. Zuvor haben sie den chinesischen Vizepremier He Lifeng getroffen.
09.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider gaben heute die Pläne für den Palazzo Trevisan in Venedig bekannt. Ab dem 1. Januar 2026 soll aus der Beletage des Palazzo eine Plattform entstehen, die vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verwaltet wird. Damit soll sichergestellt werden, dass der Palazzo auch weiterhin eine wichtige Rolle bei der Förderung der Schweizer Kultur spielt. Andererseits sollen neue Aktivitäten in den Bereichen Innovation, Forschung und Nachhaltigkeit integriert werden. Auf dieses Vorgehen haben sich das EDA und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) geeinigt. Verfolgt werden dabei zwei Ziele: den Palazzo Trevisan als Träger der Schweizer Exzellenz in Venedig zu stärken und das enge Beziehungsnetz zwischen der Schweiz und Italien zu erweitern.
08.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat für das Jahr 2025 Unterstützungsbeiträge des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) an das UNO-Kinderhilfswerk (UNICEF), an UN Women und an den UNO-Bevölkerungsfonds (UNFPA) in Höhe von insgesamt 39 Millionen Franken genehmigt. Mit der Erneuerung dieser Beiträge setzt das EDA auch ein starkes Zeichen für das internationale Genf.
07.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Das EDA hat am 7. Mai 2025 neue «Leitlinien Demokratie» veröffentlicht. Die Leitlinien definieren die Ziele der Demokratieförderung und die Instrumente in der Schweizer Aussenpolitik zur Stärkung demokratischer Prozesse und Institutionen.
05.05.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat heute in Bern den ungarischen Aussenminister Péter Szijjártó zu einem offiziellen Arbeitsbesuch empfangen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Europapolitik sowie aktuelle geopolitische Fragen.
30.04.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat hat am 30. April 2025 eine weitere Standortbestimmung zu den laufenden Arbeiten am Paket Schweiz–EU vorgenommen. Er hat entschieden, die völkerrechtlichen Verträge mit der Europäischen Union (EU) dem fakultativen Staatsvertragsreferendum zu unterstellen. Damit setzt der Bundesrat ein Zeichen der politischen Kontinuität und Kohärenz und wahrt den Handlungsspielraum für Parlament und Kantone. Die endgültige Entscheidung über die Referendumsart wird im Rahmen der parlamentarischen Beratungen erfolgen.
30.04.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat will sich an der Erhöhung des Garantiekapitals der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) beteiligen. Er beantragt dem Parlament, einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 1,56 Milliarden Franken zu genehmigen, wie er am 30. April beschlossen hat. Damit würde die Schweiz ihren Einfluss in der AfDB stärken und einen Beitrag an eine nachhaltige und inklusive wirtschaftliche Entwicklung in Afrika leisten.
25.04.2025 —
Medienmitteilung
EDA
Schweizer NGO tragen mit ihrem Fachwissen, ihren Kenntnissen der lokalen Kontexte und ihren Netzwerken zur Umsetzung der IZA-Strategie des Bundesrats und der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bei. Für die Leistungen der 22 Schweizer Vertragspartner setzt die DEZA für die Jahre 2025 und 2026 Kernbeiträge in der Höhe von 235 Millionen Franken ein.
24.11.2022 —
Artikel
EDA
Das weltweite Vertretungsnetz erbringt eine breite Palette von Dienstleistungen für die rund 780’000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer und bietet ihnen Beratung und Unterstützung. Die Helpline EDA ist das ganze Jahr rund um die Uhr erreichbar. Ab heute gibt es eine neue App, die die Verbindungen zur Auslandschweizergemeinschaft weiter stärkt: Mit SwissInTouch bleibt die Schweiz in greifbarer Nähe.
29.01.2022 —
EDA
Allocution du président de la Confédération Ignazio Cassis, chef du Département fédéral des affaires étrangères, à l’occasion du 150e anniversaire du passage de la frontière de l’armée du général Bourbaki - Es gilt das gesprochene Wort.
21.05.2021 —
EDA
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), anlässlich der 131. (virtuellen) Sitzung des Ministerkomitees des Europarats. Es gilt das gesprochene Wort.
26.06.2020 —
EDA
Genf, 26.06.2020 - Rede von Bundesrat Ignazio Cassis anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Charta der Vereinten Nationen - Es gilt das gesprochene Wort
17.01.2020 —
Artikel
EDA
Gibt es die perfekte Reise und wohin führt sie? Die Ansprüche der Schweizer Reisenden sind unterschiedlich. Die einen reisen lieber auf eigene Faust, andere im organisierten Rahmen. Egal ob Rucksack oder Jetset: Für alle Ausland-Reisenden bietet das EDA, umfangreiche Dienstleistungen an.
20.12.2019 —
EDA
An seiner Sitzung vom 20. Dezember 2019 hat der Bundesrat den Notenaustausch zwischen der Schweiz und Italien über den Wechsel des zollrechtlichen Status der italienischen Enklave Campione d’Italia genehmigt. Aus Gründen der Rechtssicherheit notwendig, erleichtert der Notenaustausch den Übergang der Gemeinde Campione d’Italia ins Zollgebiet der Europäischen Union per 1. Januar 2020.
19.12.2019 —
EDA
Am 16. und 17. Dezember 2019 fand in Bern ein drittes Treffen der Arbeitsgruppe für offene Fragen statt, die vom Gemischten Ausschuss eingesetzt worden war, der die Umsetzung des am 9. November 2011 unterzeichneten Abkommens zwischen Georgien und der Russischen Föderation über die Grundsätze der Zollverwaltung und die Überwachung des Warenverkehrs kontrolliert.
17.12.2019 —
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat das Globale Flüchtlingsforum gemeinsam mit UNO-Generalsekretär António Guterres und UNO-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi eröffnet. An diesem Forum, das am 17. und 18. Dezember 2019 im Palais des Nations in Genf stattfindet, sollen gemeinsame Lösungen zur Verbesserung der Situation von Flüchtlingen und den Aufnahmegemeinschaften erarbeitet werden.
13.12.2019 —
EDA
Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2019 beschlossen, die vorsorgliche Sperrung der Vermögenswerte im Zusammenhang mit Tunesien und der Ukraine um ein Jahr zu verlängern. Mit diesem Entscheid soll die justizielle Zusammenarbeit mit den beiden Staaten unterstützt werden.